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Luftrettungsstation

Christoph 15 – Straubing

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Foto der Station Christoph 15 Straubing

Seit 1977 gibt es die Luftrettungsstation am St. Elisabeth Klinikum in Straubing. Fast 20 Jahre lang wurden die Rettungseinsätze von der damaligen Bundesgrenzschutz-Fliegerstaffel Süd (heute Bundespolizei) mit einer BO105 geflogen, bis am 1. Dezember 1995 die ADAC Luftrettung die Station in Straubing übernahm. Seit Anfang 2018 fliegt „Christoph 15“ mit einer Rettungswinde – im Probebetrieb. Die Rettungswinde war seitdem bereits mehr als 30 Mal im Einsatz.

Patch der Christoph 15 Crew

Als Crew geben wir jeden Tag gemeinsam unser Bestes. Diese Zusammengehörigkeit zeigen wir mit unserem eigenen Stationspatch. Dafür haben wir Elemente der Luftrettung, der Region und unseres Standortes zu einem Abzeichen vereint.

Patch der Station Christoph 15 Straubing

Stationsinformationen

Von den Mitgliedern der Crew bis zu den Betriebszeiten – alle wichtigen Informationen zu unserer Station auf einen Blick.

Aufgabenträger Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Straubing
Leistungserbringer ADAC Luftrettung gGmbH, München
Notärzte Klinikum St. Elisabeth GmbH
beteiligte Fachdisziplinen: Anästhesie, Chirurgie, Innere Medizin
Rettungsfachpersonal BRK Kreisverband Straubing-Bogen
Piloten ADAC Luftrettung gGmbH, München
Hubschrauberführende Rettungsleitstelle Integrierte Leitstelle Straubing
Anforderung über die örtlich zuständige Leitstelle (Notruf 112)
Einsatzbereitschaft Sonnenaufgang (frühestens 7:00 Uhr) bis Sonnenuntergang
Standort & Kontakt ADAC Luftrettungsstation Straubing
c/o Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH
St.-Elisabeth-Straße 23
94315 Straubing

E-Mail: info@luftrettung.adac.de

Einsatzmöglichkeiten der Station

Oft ist der Hubschrauber das einzige und schnellste Rettungsmittel. Rund 2 Minuten braucht unsere Crew, um zum Einsatzort aufzubrechen. Überfüllte Straßen oder zeitraubende Umwege können wir dabei einfach unter uns zurücklassen. So sparen wir wertvolle Minuten, die über Leben und Tod entscheiden können.

Der Primäreinsatz

Bei Primäreinsätzen bringt die ADAC Luftrettung den Notarzt auf dem schnellsten Weg zu seinem Einsatzort. Bei Bedarf transportieren wir den Verletzten anschließend in ein optimal geeignetes Krankenhaus.

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Primäreinsatz der ADAC Luftrettung

Die Windenrettung

Mit der Rettungswinde können wir Patienten auch in unwegsamen Gelände bergen und durch den Notarzt versorgen. Die Winde ermöglicht es uns, die Crew sicher am Boden abzusetzen, während der Hubschrauber weiter über der Einsatzstelle schwebt.

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Windenrettung bei der ADAC Luftrettung

Der Leistungsträger EC135 /H135

Die EC135 mit den Typenreihen P2, P2e und P2+ und P3 (H135) ist der in der deutschen Luftrettung am häufigsten eingesetzte Rettungshubschrauber. Seine Reisegeschwindigkeit beträgt ca. 220 km/h.

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Grafik des Hubschraubertyps H135 der ADAC Luftrettung