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FAQ

Fragen und Antworten zur ADAC Luftrettung

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Gelber Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung mit Besatzung auf Helipad bei Abenddämmerung.

Über die ADAC Luftrettung

Die ADAC Luftrettung ist der größte Betreiber von Rettungshubschraubern im öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstsystem in Deutschland. Wir sind eine gemeinnützig anerkannte Gesellschaft zur Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, Rettung aus Lebensgefahr im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge und Minderung von Unfallfolgen.

In Anlehnung an den Schutzpatron der Reisenden, St. Christophorus, werden die Rettungshubschrauber „Christoph” genannt. Zusätzlich zum Namen erhalten sie eine Nummer oder eine Ortsbezeichnung. Zum Beispiel „Christoph 10“ an der Station in Wittlich oder „Christoph Murnau“. Der Name gilt gleichermaßen für die Crew und die jeweilige Station.

Über unsere Social-Media-Kanäle bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Folgen Sie uns und erhalten Sie täglich Einblicke in Themen, die uns bewegen.
Wo Sie uns finden:

YouTube: https://www.youtube-nocookie.com/c/ADACLuftrettung

Über Spenden & Unterstützung

Ihre Spende fließt ausschließlich in Projekte zur Verbesserung der Luftrettung, wie z. B. modernste Technik, Ausbildung oder Forschung.

Ja. Ihre Spende an die ADAC Luftrettung ist steuerlich absetzbar, da wir als gemeinnützige Organisation anerkannt sind.
Für Spenden unter 300 Euro reicht dem Finanzamt in der Regel ein Kontoauszug oder Zahlungsnachweis zusammen mit dem vereinfachten Spendennachweis aus (diesen stellen wir auf Wunsch zur Verfügung). Ab einem Betrag von 300 Euro erhalten Sie von uns automatisch eine offizielle Spendenbescheinigung.

Transparenz ist uns wichtig: Wir informieren regelmäßig über neue Projekte, Fortschritte und konkrete Einsatzbereiche Ihrer Unterstützung.

Die Kosten für unsere Einsätze werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen – also von den Sozialversicherungsträgern im Rahmen der gesetzlichen Regelungen. Doch vieles, was unsere Arbeit sicherer, schneller und zukunftsfähiger macht, geht darüber hinaus. Moderne Technik, Simulationstrainings, digitale Systeme oder Forschungsprojekte finanzieren wir aus eigener Kraft – und vor allem mit Hilfe von Spenden.

Sie können bequem einen Dauerauftrag einrichten oder eine regelmäßige Spende per Lastschrift oder Kreditkarte anlegen.

Besonders wirkungsvoll ist Ihre Spende, wenn sie nicht zweckgebunden ist. So können wir flexibel und vorausschauend dort investieren, wo der Bedarf am größten ist – etwa bei dringenden Anschaffungen, neuen Trainings oder innovativen Entwicklungen.

Denn oft entscheidet sich im Alltag sehr kurzfristig, wo genau Ihre Hilfe gerade den größten Unterschied macht.

Wenn Sie eine größere Förderung der ADAC Luftrettung planen, sprechen Sie uns an. Dann finden wir sicher das passende Projekt für Sie.

Über den Rettungseinsatz

Die ADAC Luftrettung betreibt insgesamt drei 24-Stunden-Stationen: „Christoph 26” in Sanderbusch, „Christoph Westfalen“ in Greven und „Christoph Brandenburg” in Senftenberg. Diese Stationen bedienen den Nachtbetrieb mit so genannten „dringenden Verlegungsflügen” von einem Krankenhaus zum anderen. „Christoph Brandenburg“ leistet zusätzlich auch nach Sonnenuntergang Notfalleinsätze in unbekanntem Gelände. Alle anderen Stationen der ADAC Luftrettung sind von 7:00 Uhr morgens (frühestens Sonnenaufgang) bis zum Sonnenuntergang im Einsatz.

Bei schlechten Wetterbedingungen wie bei starkem Nebel und Windböen oder Vereisungsgefahr können unsere Rettungshubschrauber nicht starten.

Es ist keine Mitgliedschaft im ADAC e.V. notwendig, um mit einem Rettungshubschrauber transportiert zu werden. Denn die Rettungshubschrauber sind Teil des öffentlich-rechtlichen Rettungsdienstsystems. Für den Einsatz eines Rettungshubschraubers kommen, wie auch bei einem Transport mit dem Rettungswagen, in der Regel die Krankenkassen auf. Voraussetzung dafür ist eine Krankenversicherung des Patienten.

Die Kosten für einen medizinisch notwendigen Hubschraubereinsatz werden in der Regel von der Krankenversicherung des Patienten übernommen. In manchen privaten Versicherungen gibt es jedoch eine Erstattungsobergrenze. Informationen hierzu liefert die jeweilige Krankenversicherung. Nur wenn der Patient nicht krankenversichert ist, müssen die Einsatzkosten selbst getragen werden.

Die ADAC Rettungshubschrauber werden über die Notrufnummer 112 bei der zuständigen Leitstelle angefordert. Ein direktes Anfordern des Hubschraubers ist nicht möglich! Ob ein Hubschrauber oder ein anderes Rettungsmittel eingesetzt werden, entscheidet der Leitstellendisponent nach einem Kriterienkatalog. Ausschlaggebend dafür sind aktuell verfügbare Rettungsmittel, das Meldebild, der Einsatzort oder aber die Wettersituation.

In Deutschland ist der Rettungsdienst Ländersache und wird daher durch die Rettungsdienstgesetze der einzelnen Bundesländer geregelt. Die ADAC Luftrettung betreibt ihre Stationen also im Auftrag der Innen- oder der Sozialministerien der Bundesländer.

Damit im Notfall so schnell wie möglich geholfen werden kann, haben die Hubschrauber der ADAC Luftrettung eine Sondergenehmigung für Landungen. Dafür darf die Luftrettung sowohl auf öffentlichem Gelände landen (z.B. auf der Autobahn) oder aber auf privaten Grundstücken wie einem Garten oder einem Supermarktparkplatz. Ausschlaggebend für die Landung ist ein sicherer Landeplatz in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort, damit keine wertvolle Zeit verloren geht.

Nein, die Rückholung aus dem Ausland ist eine der vielen Hilfeleistungen, die der ADAC Ambulance-Service bietet. Er unterhält eine eigene Ambulanzflotte mit hochmoderner, intensivmedizinischer Ausstattung. Das Leistungsspektrum setzt sich je nach Art der ADAC e.V. Mitgliedschaft zusammen. Weitere Informationen zum ADAC AmbulanceService finden Sie hier:

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Über die Crew

Die ADAC Luftrettung bildet derzeit selbst keine Piloten aus. Eine Ausbildung kann bei einer beliebigen Luftfahrerschule im In- oder Ausland erfolgen. Der Lehrgang dauert etwa ein Jahr und kostet ca. 100.000,- €, abhängig vom Umfang oder ob es sich um eine In- oder Auslandsausbildung handelt. Die Kosten sind in der Regel durch den Bewerber zu tragen, es sei denn sie erfolgt bei der Polizei oder der Bundeswehr. Eine Übernahme oder Vorfinanzierung der Ausbildungskosten durch die ADAC Luftrettung ist leider nicht möglich. Nach dem Abschluss verfügt der Bewerber über etwa 150 Gesamtflugstunden. Wir stellen Co-Piloten (PICUS – Pilot-in-command under supervision) jedoch erst mit einer Erfahrung von mehr als 500 Stunden Gesamtflugerfahrung auf Hubschrauber ein. Jeder Bewerber muss dafür eine Fliegertauglichkeitsuntersuchung nach Teil-FCL Klasse 1 nachweisen.

Bewerber müssen als verantwortlicher Luftfahrzeugführer (PIC – Pilot in command) mindestens 1.000 Stunden Flugerfahrung auf Hubschraubern nachweisen und eine Lizenz nach Teil-FCL als Berufshubschrauberführer besitzen. 500 Stunden davon müssen im Luftrettungsdienst oder einem einsatzähnlichen Profil geflogen werden: Das sind kurze Flüge ohne lange Vorbereitungszeit mit Landungen unter schwierigen Umgebungsbedingungen. Dazu zählen wir auch die Zeit bei der Bundeswehr, bei den Länder-Bundespolizeien und teilweise die Zeiten als Fluglehrer. Nicht gezählt werden jedoch geplante Passagierflüge zu Flugplätzen, da diese nichts mit dem für uns üblichen Einsatzprofil gemein haben. Als Co-Pilot (PICUS) beträgt die Einstellungsvoraussetzung bei der ADAC Luftrettung derzeit 500 Stunden Gesamtflugerfahrung auf Hubschraubern.

Wenn Sie die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, freuen wir uns auf Ihre Initiativbewerbung als Pilot oder Co-Pilot über unser Karriereportal. Bei Fragen können Sie sich gerne an karriere@luftrettung.adac.de wenden. Falls Bedarf besteht und Sie den vorgenannten Anforderungen entsprechen, werden Sie von uns zur DLR in Hamburg eingeladen, die sich auf die Auswahl von Luftfahrzeugführern spezialisiert hat. In einem für die ADAC Luftrettung eigens entwickelten Eignungstest werden u.a. optische und akustische Merkfähigkeit, Koordination, Mehrfachbelastung sowie Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch geprüft.

Karriere

Die auf unseren Rettungshubschraubern eingesetzten Notärzte sind keine Angestellten der ADAC Luftrettung. Sie werden vom jeweils angebundenen Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Qualifikation als Notarzt nach jeweiligem Landesrecht, d.h. Fachkunde Rettungsdienst oder Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
  • Facharztqualifikation in einem intensivmedizinischen Bereich wie Innere Medizin, Chirurgie oder Anästhesiologie
  • Positive Einschätzung durch den verantwortlichen leitenden Hubschrauberarzt als geeignet als für den Luftrettungsdienst
  • Zusatzweiterbildung „Intensivtransport” nach den Vorgaben der DIVI für die Durchführung von Intensivtransporten.

Unser Kursangebot finden Sie bei der ADAC HEMS Academy Wer die Chance erhalten möchte, als Arzt im ADAC Rettungshubschrauber eingesetzt zu werden, sollte sich auf eine Assistentenstelle in der Fakultät einer der Hubschrauber-Standortkliniken bewerben, die die Notärzte für den Rettungshubschrauber stellt (meist Anästhesie).

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TC Hems steht für Helicopter Emergency Medical Services Technical Crew Member. Es ist die Bezeichnung für unser Rettungsfachpersonal.

HHO steht für Helicopter Hoist Operator. Es bedeutet Zusatzqualifikation an der Winde und bezeichnet unsere Windenoperatoren.

Über unser Rettungsfachpersonal

Die ADAC Luftrettung bildet selbst keine Notfallsanitäter aus. Unsere ADAC HEMS Academy bietet jedoch eine Vielzahl an Fortbildungen an: Start – ADAC Hems Academy.

Aus organisatorischen und versicherungsrechtlichen Gründen können wir keine Praktika auf unseren Luftrettungsstationen realisieren.

Auf der Karriereseite der ADAC Luftrettung ist für die Berufsgruppe Rettungsfachpersonal ein Talentpool eingerichtet, über den interessierte Notfallsanitäter*innen ihre Bewerbung hochladen können. Indem sie uns ihre Bewerbungsunterlagen zur Verfügung stellen, sind wir, solange Sie dies wünschen, über Ihr Interesse informiert und werden Sie bei neuen Ausschreibungen stets berücksichtigen, ohne sich auf jede freie Stelle erneut bewerben zu müssen. Nach dem Upload der Unterlagen haben Sie zudem die Möglichkeit, Ihre Dokumente und Angaben jederzeit zu bearbeiten und auf dem aktuellen Stand zu halten.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens werden zunächst mehrere Telefonate geführt, in denen, neben der Klärung aller Fragen,  z.B. ihre Qualifikationen, beruflichen Erfahrungen, Wünsche und Ziele sowie die Rahmenbedingungen bei der ADAC Luftrettung thematisiert werden.Im nächsten Schritt erfolgen der Kontakt mit der zukünftigen Führungskraft und die Planung eines Mitflugpraktikums. Im Zuge dessen erhalten sie tiefere Einblicke in das Tätigkeitsprofil als Rettungsfachkraft der ADAC Luftrettung und können auch ihre persönliche Eignung (z.B. Kinetosen, etc.) reflektieren.Im weiteren Verlauf des Auswahlverfahrens ist eine Teilnahme an einem Assessmentcenter vorgesehen. Sind Sie bis hierhin erfolgreich, ist der Weg zur Grundausbildung TC-HEMS geebnet. Der zeitliche Ablauf der genannten Stationen im Auswahlverfahren variiert.

An den erfolgreich bestandenen theoretischen Teil der Grundausbildung erfolgt, in enger Zusammenarbeit mit dem Flugbetrieb, die Einarbeitung (praktische Teil der TC HEMS Ausbildung) auf der ADAC Luftrettungsstation. Für diesen Teil gibt es spezielle Verfahrensanweisungen und Prozesse, die im Rahmen der Einarbeitung thematisiert werden.

Für unsere Einschätzung, ob Sie für ein zukünftiges Auswahlverfahren in Frage kommen, ist es unbedingt erforderlich, dass:

  • Ihre Bewerbung vollständig und aktuell ist (z.B. Lebenslauf, Qualifikationen, Anschreiben).
  • alle Auswahlfragen im Bewerberpool beantwortet sind (z.B. Einsatzradius, Kündigungsfrist).
  • Sie im Anschreiben erläutern, was genau Sie motiviert, Mitarbeiter*in der ADAC Luftrettung zu werden.
  • Sie an Ihren Qualifikationen arbeiten (lebenslange Entwicklung ist uns wichtig).
  • Die Bewerbung aktuell ist (regelmäßig überprüfen /z.B. neue Abschlüsse, Zertifikate hochladen)

Die große Anzahl an Bewerbungen in unserem Talentpool und die Tatsache, dass die Bewerbungen für unterschiedliche Ausschreibungen berücksichtigt werden, führen dazu, dass kein regelmäßiger persönlicher Austausch stattfinden kann. Wir versichern ihnen jedoch, sie umgehend zu kontaktieren, wenn ihr Profil zu einer Stellenausschreibung passt und sie somit in die engere Auswahl kommen.

Arbeiten Sie stets an ihren beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen

  • Ausbau der Erfahrung im (notarztbesetzten) Rettungsmittel
  • Sammlung von Routinen im breiten Spektrum rettungsdienstlicher Einsatzbereiche
  • Erfahrung in intensivmedizinischen/klinischen Arbeitsbereichen (z.B. Intensivtransport)
  • laufende Aus- und Fortbildung, (Kurse / Weiterbildungen)

Entwickeln Sie Ihr persönliches Profil:

  • Kommunikationsverhalten in komplexen und stressigen rettungsdienstlichen Situationen
  • lösungsorientiertes Arbeiten im Team
  • Umgangs mit Konfliktsituationen
  • Reflektion der vorhandenen Kompetenzen / des Entwicklungspotenzials

Für den Einsatz als Rettungsfachkraft im Luftrettungsdienst der ADAC Luftrettung gGmbH ist eine Qualifikation als Notfallsanitäter (m/w/d) sowie eine mindestens 3-jährige berufliche Praxis im Rettungsdienst unerlässlich.

Sie sind kein Notfallsanitäter und möchten sich beruflich für die ADAC Luftrettung einbringen? Beachten Sie unsere weiteren offenen Stellen: Stellenangebote – Karriere beim ADAC

Patientensicherheit ist eine unserer obersten Prioritäten. Daher setzen wir mindestens 3 Jahre Vollzeiterfahrung als Notfallsanitäter und/ oder Rettungsassistent im bodengebundenen Rettungsdienst voraus. Zudem ist eine klinische bzw. intensivmedizinische Berufspraxis von Vorteil. Laufende Fort- und Weiterbildung (auch außerhalb der üblichen RD-Fortbildung der Bundesländer) ist uns wichtig.

Im Talentpool können sie hinterlegen, für welche Bundesländer (Einsatzorte) sie berücksichtigt werden wollen. Im Anschreiben haben sie darüber hinaus die Möglichkeit, auf konkrete Standorte einzugehen. Prinzipiell gilt: je flexibler sie geographisch sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir sie in den ersten Schritten eines Auswahlverfahrens berücksichtigen können.

Zur Entwicklung unseres Rettungsfachpersonals setzen wir u.a. das Werkzeug “job rotating” bzw. „job in job“ ein. So wird die Tätigkeit im Luftrettungsdienst beispielsweise über begrenzte Zeiträume um eine Tätigkeit im Rettungsdienst, dem Einsatz in einer Klinik (Notaufnahme/Anästhesie/Intensiv) o.ä. ergänzt werden. Dies ist im Arbeitsvertrag auch entsprechend geregelt. Neben dem Kompetenzerhalt sind weitere Ziele des „job rotating“ bzw. „job in job“: Wohnortnaher Einsatz, Förderung der persönlichen Entwicklung, etc. Lebenslanges Lernen und lebenslange Entwicklung treiben uns dabei an.

Das Aufgabenprofil des Notfallsanitäters in der Luftrettung setzt ein bestimmtes Maß an körperlicher Fitness und gesundheitlicher Eignung voraus. Die konkreten Voraussetzungen hängen auch vom späteren Einsatz (z.B. als TC-HHO) ab und werden im Rahmen des Auswahlverfahrens thematisiert.

Die Vorhaltezeiten unserer Rettungshubschrauber sind vertraglich mit den jeweiligen Trägern der Luftrettung geregelt. Wir sind mindestens von Sonnenauf- bis -untergang im Einsatz. An manchen Stationen gibt es bereits Randzeitenerweiterung und einige Stationen betreiben wir 24h-. Die jeweiligen Schichtmodelle unterscheiden sich demnach von Einschicht- bis Mehrschichtbetrieb und von Tag- und Nachtdiensten. Grundsätzlich kann ein Dienstblock an den kürzeren Wintertagen bis zu sieben Dienste am Stück und im Sommer maximal vier Dienste umfassen. Die Planung obliegt dem Dienstplaner der Station.

Gemäß den Vorgaben des Luftfahrtbundesamts sind bis zu 2.000 Jahresstunden im Luftrettungsdienst möglich. Die jährliche Nettoarbeitszeit in der ADAC Luftrettung beträgt 1.850 Stunden. Diese setzen sich u. A. aus den Stunden im Luftrettungsdienst, kontinuierlich geplanter Aus- und Fortbildung und der Teilnahme an Veranstaltungen der ADAC Luftrettung zusammen.

Je nach Schichtsystem der Station und Jahreszeit sind Blockdienste aus bis zu vier Diensten (im Sommer) und bis zu sieben Diensten (im Winter) am Stück möglich.  Übernachtungsmöglichkeiten/Ruheräume stehen unseren Besatzungsmitgliedern zur Verfügung.

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