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Virtueller Tag Ulm

Virtueller Tag der offenen Tür der ADAC Luftrettungsstation in Ulm!

Von „SAR Ulm 75“ zu „Christoph 22“: Am 2. November vor 50 Jahren wurde in Ulm die zweite Luftrettungsstation Deutschlands in Betrieb genommen. In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich nicht nur der Name des Rettungshubschraubers geändert. „Christoph 22“, der am Ulmer Bundeswehrkrankenhaus stationiert ist und heute von der ADAC Luftrettung betrieben wird, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.

Egal wo Sie gerade sind – tauchen Sie ein in spannende Beiträge der Station „Christoph 22“. Wir wünschen viel Spaß!

 

  • Interviews mit Crew-Mitgliedern
  • Einblick in die Station
  • Ein Tag im Rettungsdienst
  • Medizinische Innovationen aus Ulm
  • Zeitzeuge Prof. Dr. Helm im Interview

Interviews mit Crew-Mitgliedern

Interviews mit Crew-Mitgliedern

Wer fliegt eigentlich auf „Christoph 22?“ An der Station in Ulm sind insgesamt 28 Teammitglieder im wechselnden Einsatz: drei Piloten der ADAC Luftrettung sowie 18 Notärzte und sieben Notfallsanitäter (TC HEMS) der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Bundeswehrkrankenhauses Ulm.

Im Film stellen wir euch: Stationsleiter und Pilot Marc Rothenhäusler, unseren leitenden Notarzt PD Dr. Björn Hossfeld, Notarzt Christian Jost und Notfallsanitäter Andreas Knöfel vor.

Einblick in die Station

Kommen Sie mit auf einen virtuellen Stationsrundgang mit Pilot Marc – wo arbeitet, schläft und kocht die Ulmer Crew!

Ein Tag im Rettungsdienst

Wie läuft eigentlich der Alltag eines ADAC Luftretters ab? Mit welcher Mannschaft der Hubschrauber auch startet – sobald der Einsatz beginnt, wissen alle was zählt: Teamarbeit und volle Konzentration. Wir haben die Crew von „Christoph 22“ einen Tag lang bei ihren Einsätzen begleitet. Mit an Bord auch der sogenannte „zweite Notarzt“. Ein besonderes Konzept der Station in Ulm. Häufig kommt es vor, dass der diensthabende Notarzt den Patienten bodengebunden begleitet und der Rettungshubschrauber nur mit Piloten und TC HEMS zurückfliegt. Damit die Crew trotzdem einsatzfähig bleibt, gibt es in Ulm das Konzept des „zweiten Notarztes“ – ein Kollege aus dem Frei wird angefragt und bei Verfügbarkeit abgeholt.

Medizinische Innovationen aus Ulm

Die Luftrettungsstation Ulm bzw. das Bundeswehrkrankenhaus Ulm sind eine der Geburtsstätten der prähospitalen Notfallmedizin in Deutschland. Von Anfang an bis heute fungierte unsere Med-Crew als Motor und Vorreiter in der Weiterentwicklung der Notfallmedizin in Deutschland. Unser leitender Hubschraubernotarzt PD Dr. Björn Hossfeld zeigt im Film das medizinische Equipment auf dem Rettungshubschrauber und berichtet über aktuelle Pilotprojekte.

Zeitzeuge Prof. Dr. Helm im Interview

Prof. Dr. Helm war langjähriger Hubschraubernotarzt und Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Bundeswehrkrankenhauses Ulm. Im Film berichtet er von seinen Anfangsjahren auf dem „SAR Ulm 75“ und auf „Christoph 22“ – untermalt wird das Interview mit historischen Einsatzbildern der Station.

Die rund 30-minütige Originalfassung des Interviews finden Sie hier

Gewinnspiel

Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel! Insgesamt verlosen wir unter allen Teilnehmern 15 Fan-Patches von „Christoph 22“.
Um teilzunehmen beantworten Sie folgende Frage und senden Sie diese per E-Mail an: socialmedia@luftrettung.adac.de

Welches Hubschraubermodell ist in Ulm als „Christoph 22“ im Einsatz?

Zu den Gewinnspielbedingungen

Noch Fragen?

Haben Sie noch Fragen zu „Christoph 22“? Gerne können Sie diese über unsere Social-Media-Kanäle oder über socialmedia@luftrettung.adac.de stellen.